Verhandlungsforschung ist im deutschsprachigen Raum dünner besiedelt, als der Diskurs vermuten lässt. Es gibt Klassiker, es gibt Lehrbücher, es gibt vereinzelte Handbücher – aber wenig empirische Arbeit aus dem Mandatsalltag des Mittelstands.
Wir füllen diese Lücke aus einem einfachen Grund: Wir brauchen sie selbst. Jede Methode, die wir lehren oder einsetzen, muss vor uns selbst bestehen, bevor sie vor einem Klienten besteht. Das geht nur mit Daten.
Frei zugänglich machen wir die Studien, weil Methode keine Ware ist. Wer mit uns arbeitet, soll nicht gezwungen sein, dafür zu zahlen, dass er versteht, womit wir arbeiten.
Eine Methode, die nicht öffentlich überprüfbar ist, ist keine Methode. Sie ist eine Behauptung.
— DFM Service · Forschungsleitlinien · §01
