In zehn Jahren steht der deutschsprachige Mittelstand vor einer dritten Übergabe-Generation. Familien, die ihre Unternehmen in den 1980er-Jahren übernommen haben, geben sie heute weiter. Die Entscheidungen, die in diesem Fenster getroffen werden, prägen DACH bis 2050.
Wir sehen darin keine Krise. Wir sehen die größte strategische Gelegenheit dieser Generation. Aber sie wird nur ergriffen, wenn die Beratung, die diese Übergaben begleitet, eine andere ist als die, die uns hierhergeführt hat.
Eine Vision ist keine Behauptung über die Zukunft. Sie ist die Form, in der wir heute Nein sagen.
Was wir bis 2035 sehen wollen
Erstens. Mittelständische Unternehmen, die wieder selbst verhandeln – mit ihren Lieferanten, ihren Banken, ihren Kunden. Nicht über Anwälte, nicht über Konzerne, sondern an einem Tisch.
Zweitens. Eine Beratungsbranche, die ihre Mandate beendet, statt sie zu verlängern. Honorar nach Ergebnis, nicht nach Stunde.
Drittens. Ein DACH-Raum, in dem Übergaben gelingen – nicht weil sie reibungslos sind, sondern weil sie geführt wurden.
Was wir dafür tun → § 02 Mission
