KI ist heute eine exzellente Vorbereitung – und eine riskante Verhandlungsführung. Die Stärke liegt vor der Verhandlung, nicht am Tisch.
Wir empfehlen den Einsatz als asymmetrisches Werkzeug: KI macht den Menschen schneller, gründlicher und besser informiert. Sie ersetzt ihn nicht – nicht in Eskalation, nicht in Beziehung, nicht in komplexen Mandaten.
Der vermutlich größte Hebel der nächsten zwei Jahre liegt nicht darin, dass KI besser verhandelt. Sondern darin, dass schlecht vorbereitete Verhandler:innen plötzlich gut vorbereitet auftreten – und damit den Median anheben.
